Weihnachtsschmauß

An Weihnachten Kalorien sparen – ohne zu verzichten

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Die Adventszeit und Weihnachten sind traditionell die schlimmsten Feinde der schlanken Figur

Es ist kalt draußen, es wird früh dunkel und die Weihnachtsmarktsaison nähert sich ihrem Höhepunkt. Aufgrund von Geschenkekäufen und Weihnachtsmarkt-Besuchen kurz vor dem Fest bleibt für viele nur wenig Zeit sich sportlich zu betätigen. Leckereien verführen fast rund um die Uhr zum Naschen.

Viele verbinden Weihnachten mit einer schönen Familienzeit, deftigem Essen und süßen Köstlichkeiten: Lebkuchen, Crêpes, Schokolade, Plätzchen und Glühwein. In den letzten Wochen des Jahres können daher ganz leicht die Hüften schwerer werden. Nur wenige verbinden den Winter und die Weihnachtszeit mit gesunden Lebensmitteln und ausgewogener Ernährung.

Aber gerade von November bis Januar haben viele gesunde Lebensmittel Hochsaison. Diese sind nicht nur richtig lecker, sondern kräftigen auch das Immunsystem und liefern viele Vitalstoffe. Sie sind für die Zubereitung von saisonalen und festlichen Gerichten bestens geeignet und außerdem zurzeit sehr frisch und günstig erhältlich.

 

Rosenkohl

Der kleine Kohl hat eine enorm hohe Nährstoffdichte. Dies liegt vor allem daran, dass er weniger Wasser enthält als andere Kohlsorten. Mit rund 40 Kalorien auf 100 Gramm ist er aber trotzdem keine Energiebombe.

Der Rosenkohl ist reich an Ballaststoffen und durch die hohe Konzentration an Vitamin C, Vitamin K und Zink sind die kleinen Rösschen extrem gesund. Traditionell wird Rosenkohl in etwas Salzwasser gekocht oder gedünstet und mit etwas Muskatnuss gewürzt. Als Beilage kann das Gemüse zu verschiedenen Fleischgerichten serviert werden.

 

Feldsalat

In der kalten Jahreszeit gedeiht er auf den Feldern und sogar Temperaturen um null Grad machen ihm nichts aus. Der Feldsalat ist der wohl beliebteste Wintersalat. Mit seinen sattgrünen ovalen Blättern ist er nicht nur dekorativ, sondern hat zudem einen feinen nussigen Geschmack.

Aber der Salat ist nicht nur optisch ansprechend und lecker, er ist auch sehr gesund. Mit rund 35 Milligramm Vitamin C auf 100 Gramm ist der Feldsalat Spitzenreiter unter den Salatgemüsen, dabei enthält er auf dieser Menge nur 14 Kalorien. Außerdem liefert er dem Körper viel Vitamin A. Mit Feldsalat lassen sich sowohl herzhafte als auch süßliche Gerichte gut ergänzen.

 

Rotkohl

Ein typisches Wintergericht, das gerne an den Weihnachts- und Adventstagen auf den Tisch kommt, ist Rotkohl. Reich an Calcium, Eisen, Magnesium und Kalium, liefert es dem Körper viele Vitalstoffe. Mit seinen zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, wie zum Beispiel die entzündungshemmenden Anthocyane, liefert der Kohl dem Körper wichtige Stoffe um die Gesundheit aufrecht zu erhalten.

Bekannteste Zubereitungsform ist der klassische Apfelrotkohl, der vor allem in der Winterzeit zu deftigen Wildgerichten gereicht wird. Beim Rotkohl kann sich reichlich bedient werden, denn zumeist ist das Gericht recht kalorienarm. Wer Rotkohl selbst zubereitet, kann seine Hände mit Gummihandschuhen vor dem roten
Pflanzenfarbstoff schützen.

 

Nüsse

Obwohl sie das ganze Jahr über erhältlich sind, ist die Weihnachtszeit die Hauptsaison der Nüsse, Samen und Kerne. In der kalten Jahreszeit stehen sie bei zahlreichen Gerichten auf der Zutatenliste, denn sie geben den Mahlzeiten ein winterliches Aroma.

Nüsse sind kleine Energiebomben und enthalten je nach Sorte eine Menge Kalorien. Sie sind zudem besonders reich an gesunden Fettsäuren und besitzen ebenfalls einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Proteinen und Mikronährstoffen. Daher sollten sie regelmäßig, aber wohl dosiert, auf dem Speiseplan stehen. Salate, Gemüsegerichte und Müslis lassen sich durch Samen, gehackte Nüsse oder Kerne wunderbar ergänzen. Als Knabberei sind Nüsse eine gesunde Alternative zu Chips und Süßigkeiten.

 

Zitrusfrüchte

Zur Winterzeit sind die beliebtesten Früchte in der weihnachtlichen Küche ganz klar Orangen, Mandarinen und Klementinen. Die vitaminreichen Früchte liefern dem Organismus besonders viel Selen und Vitamin C, die zur Stärkung des Immunsystems beitragen können. Die enthaltenen B-Vitamine und Ballaststoffe sind ebenfalls sehr gesund und unterstützen viele körperliche Funktionen.

Im Winter haben sich Orangen in flüssiger Form schon lange als warmes und leckeres Vitamingetränk etabliert. Wichtig: Bei der Zubereitung von heißem Orangensaft darauf achten, den Saft nur zu erhitzen und nicht zu kochen – das schont die Vitamine.

 

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Eva Strünker

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